Ausgelöste Brandmeldeanlage

In einem Gewerbebetrieb kam es zu einer Rauchentwicklung, dadurch löste die Brandmeldeanlage ordnungsgemäß aus. Die alarmieren Kräfte konnten die Rauchentwicklung schnell lokalisieren und erste Maßnahmen ergreifen. Nach kurzer Zeit konnte „Feuer aus“ gemeldet werden.

Hier zeigt sich die Notwendigkeit von Brandmeldeanlage in Betrieben, durch die Früherkennung konnte ein größerer Schaden verhindert werden.

Danke an die Kameraden aus Langenbach für die gewohnt hervorragende Zusammenarbeit.

Ausgelöste Brandmeldeanlage

In einem Betrieb löste die Brandmeldeanlage aus, gemeinsam mit den Kameraden aus Langenbach wurde der gemeldete Bereich kontrolliert. Es konnte kein Brand- oder Rauchereignis festgestellt werden. Die Anlage wurde wieder zurückgestellt und das betroffene Objekt an den Betreiber übergeben.

Verkehrsunfall

Auf der Staatsstraße 2350 (ehem. B11) ereignete sich zwischen den Abfahrten Ober- und Niederhummel ein Verkehrsunfall mit 2 PKW. Hierbei wurde eine Person leicht verletzt, konnte aber nach kurzer Behandlung durch den Rettungsdienst selbständig die Unfallstelle verlassen. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und übernahm die Verkehrslenkung. Im weiterem Verlauf wurden noch Betriebstoffe gebunden und die Straße sem Straßenbaulastträger übergeben.

Verkehrsunfall

Gegen Mittag ereignete sich ein Verkehrsunfall mit zwei Beteiligten PKW, eine Person wurde hierdurch leicht verletzt. Die Feuerwehr übernahm die Verkehrsabsicherung sowie den Brandschutz. Im weiteren Einsatzverlauf wurden ausgelaufene Betriebsmittel gebunden.

Zum Unfallhergang sowie zur Schadenshöhe können von der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Wir danken für die hervorragende Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen.

Ausleuchten Hubschrauberlandeplatz

Nach einem medizinischen Notfall benötigte der Patient einen Transport mit dem Rettungshubschrauber. Die Feuerwehren sicherten die Landung sowie den Start, leuchteten den Landeplatz aus und halfen beim Transport des Patienten zum Hubschrauber. Danke an die eingesetzten Feuerwehren für die reibungslose Zusammenarbeit.

Ast droht zu fallen

3. Einsatz am heutigen Mittwoch für die Feuerwehr Oberhummel. Ein größerer Ast drohte auf die Fahrbahn der sogenannten Waldstraße zu fallen. Da sich der Ast auf ca 6-7 m befand wurde die Drehleiter der Feuerwehr Moosburg mitalarmiert und die Gefahr konnte nach kurzer Zeit beseitigt werden. Herzlichen Dank für die schnelle Hilfe und hervorragende Zusammenarbeit

Straße überschwemmt

Die Auswirkungen des Wetter sind immer noch zu spüren, die Isar führt Hochwasser. Aufgrund des steigenden Grundwasserpegel ist die FS 13 zwischen Oberhummel und Gaden nicht befahrbar. Da der Pegel im laufe des 30. August voraussichtlich wieder fällt wurde auf das Einsetzten der Dammsperre verzichtet. Der Straßenbaulastträger richtet eine Vollsperrung ein.

Unwettereinsätze

Nach dem Unwetter am Donnerstag zeigte uns der Wettergott was er noch so drauf hat.

Eine Gewitter mit Orkanböen und Starkregen traf erneut den Landkreis Freising. Die Gemeinde Langenbach traf es mit am schwersten.

Die Erstmeldung ging um 17:36 Uhr ein, Baum auf Fahrbahn, fast zeitgleich forderte uns die Feuerwehr Langenbach zur Unterstützung an. Der Oberhummel 41/1 übernahm die Einsatzstelle in Asenkofen. Unser Führungsfahrzeug 11/1 machte sich auf den Weg zum Gerätehaus nach Langenbach um folgende Einsätze zu koordinieren. Im weiteren Einsatzverkauf wurden mehrer Einsatzstellen erkundet um Prioritäten festzulegen. Insgsamt wurden durch die Feuerwehr Oberhummel 14 Einsätze in Zusammenarbeit mit anderen Feuerwehren abgearbeitet. Das gesamte Einsatzaufkommen betrug in etwa 55 Einsatzstellen, meist vollgelaufenen Keller und Tiefgaragen. Bis spät in die Nacht wurden unsere Einsatzmittel wieder gereinigt und die Fahrzeuge einsatzklar gemacht.

Wir bedanken uns für die hervorragende Zusammenarbeit der eingesetzten Feuerwehren.

Unwettereinsätze

Aufgrund eines Stromausfall im Ortsgebiet trafen sich mehrere Einsätzkräfte im Gerätehaus um dieses für eventuelle Einsätze zu besetzten.

Nachdem das Personal eingeteilt war machte sich unser Kommandant ein Bild von der Lage und erkundete mit einer weiteren Führungskraft das Ortsgebiet.

Anfangs schien alles in Ordnung zu sein, aber nach genauerer Erkundung konnten vereinzelte Sturmschäden ausgemacht werden. In Absprache mit der Kreiseinsatzzentrale in Freising wurde Alarm ausgelöst und es konnten noch Einsätze, die über die Notrufnummer 112 gemeldet wurden, abgearbeitet werden.

Insgesamt wurden 8 Einsatstellen abggearbeitet.

Mit Herstellung der Einsatzbereitschaft war für uns um 3:00 Uhr die wohlverdiente Ruhe eingekehrt.