Aus unbekanntem Grund hatte die Brandmeldeanlage eines Gebäudes in der Freisinger Straße in Langenbach ausgelöst.
Da kein Eingreifen der Feuerwehr notwendig war, wurde die Anlage zurückgestellt und an den Hausmeister übergeben.
Aus unbekanntem Grund hatte die Brandmeldeanlage eines Gebäudes in der Freisinger Straße in Langenbach ausgelöst.
Da kein Eingreifen der Feuerwehr notwendig war, wurde die Anlage zurückgestellt und an den Hausmeister übergeben.
Nachdem die Brandmeldeanlage in einem Betrieb in der Freisinger Straße ausgelöst hatte, konnte die örtlich zuständige Feuerwehr Langenbach schnell feststellen, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Die Hummler Kräfte wurden somit nicht mehr benötigt und konnten kurz vor der Einsatzstelle umkehren.
Aufgrund einer Rauchentwicklung aus dem Motorraum eines PKW, wurden die Feuerwehren aus Langenbach und Oberhummel zu einem Fahrzeugbrand alarmiert.
Nachdem die Motorhaube von den ersten Kräften geöffnet worden war, konnte glücklicherweise kein Brand festgestellt werden und auch die Rauchentwicklung ging zu Ende.
Da keine Ursache ausgemacht werden konnte, wurde das Fahrzeug an die Fahrerin übergeben und die Feuerwehr konnte wieder abrücken.
Am Montagabend meldete ein Lokführer eine vermeintliche Leiche neben der Bahnstrecke München-Regensburg auf Höhe Moosham/Thonstetten.
Beim Absuchen des Bereichs stellte sich heraus, dass es sich bei dem gesichteten Objekt glücklicherweise nur um den Kadaver eines Schwans handelte.
Das tote Tier wurde entfernt und die Strecke konnte somit nach kurzer Zeit wieder freigegeben werden.
Nachdem in Grünseiboldsdorf eine Garage in Brand geraten war, hatten die Kräfte der Feuerwehr Thonstetten das Feuer schnell unter Kontrolle.
Unsere Atemschutzgeräteträger waren als Sicherungstrupp in Bereitschaft.
Wegen einer von Langenbach aus sichtbaren Rauchentwicklung im Bereich des Wasserhochbehälters bei Asenkofen wurden wir zu einem möglichen Flächenbrand alarmiert.
Tatsächlich handelte es sich um ein Wiedfeuer.
Für die Feuerwehr war kein Eingreifen erforderlich.
Nachdem das Hochwasser zurückgegangen war, konnten wir am Donnerstagvormittag die Sperren in den Dämmen wieder zurückbauen.
Bis zum Eintreffen unserer Einsatzkräfte war der Ast bereits durch Passanten entfernt worden.
Nach kurzer Rücksprache mit der meldenden Person konnte die Feuerwehr wieder abrücken.