Personensuche

Auf Bitten der Polizei wurden die alarmierten Feuerwehren zur Personensuche angefordert. Eine Partygast machte sich gegen 4 Uhr zu Fuß auf den Heimweg von Gaden nach Niederhummel. Leider kam er dort nicht an. Freunde machten sich große Sorgen und verständigten die Polizei. Nachdem durch die Beamten alle Adressen angefahren wurden wo der vermisste vermutet wurde, wurde gegen 10:20 die Feuerwehr und auch die Drohnengruppe des Landkreis Freising sowie ein Personensuchhund der Polizei alarmiert. Durch den Sirenenalarm in Gaden erwachte der Vermisste und wunderte sich über die vielen Anrufe auf seinem Mobiltelefon. Er meldete sich bei seinen Freunden und konnte unbeschadet von der Polizei nach Hause gebracht werden. Ein glücklicher Ausgang, der aber ein schlimmes Ende hätten nehmen können.

Verkehrsunfall

Auf der Staatsstraße 2350 (ehem. B11) ereignete sich zwischen den Abfahrten Ober- und Niederhummel ein Verkehrsunfall mit 2 PKW. Hierbei wurde eine Person leicht verletzt, konnte aber nach kurzer Behandlung durch den Rettungsdienst selbständig die Unfallstelle verlassen. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und übernahm die Verkehrslenkung. Im weiterem Verlauf wurden noch Betriebstoffe gebunden und die Straße sem Straßenbaulastträger übergeben.

Entfernen von Dammsperren

Nachdem das Hochwasser zurückgegangen war, konnten wir am Donnerstagvormittag die Sperren in den Dämmen wieder zurückbauen.

Einsetzen von Dammsperren

Aufgrund des weiter steigenden Isarpegels wurde das Einsetzen von Dammsperren in die Hochwasserdämme angeordnet.

Straße überschwemmt

Die Auswirkungen des Wetter sind immer noch zu spüren, die Isar führt Hochwasser. Aufgrund des steigenden Grundwasserpegel ist die FS 13 zwischen Oberhummel und Gaden nicht befahrbar. Da der Pegel im laufe des 30. August voraussichtlich wieder fällt wurde auf das Einsetzten der Dammsperre verzichtet. Der Straßenbaulastträger richtet eine Vollsperrung ein.

Unwettereinsätze

Nach dem Unwetter am Donnerstag zeigte uns der Wettergott was er noch so drauf hat.

Eine Gewitter mit Orkanböen und Starkregen traf erneut den Landkreis Freising. Die Gemeinde Langenbach traf es mit am schwersten.

Die Erstmeldung ging um 17:36 Uhr ein, Baum auf Fahrbahn, fast zeitgleich forderte uns die Feuerwehr Langenbach zur Unterstützung an. Der Oberhummel 41/1 übernahm die Einsatzstelle in Asenkofen. Unser Führungsfahrzeug 11/1 machte sich auf den Weg zum Gerätehaus nach Langenbach um folgende Einsätze zu koordinieren. Im weiteren Einsatzverkauf wurden mehrer Einsatzstellen erkundet um Prioritäten festzulegen. Insgsamt wurden durch die Feuerwehr Oberhummel 14 Einsätze in Zusammenarbeit mit anderen Feuerwehren abgearbeitet. Das gesamte Einsatzaufkommen betrug in etwa 55 Einsatzstellen, meist vollgelaufenen Keller und Tiefgaragen. Bis spät in die Nacht wurden unsere Einsatzmittel wieder gereinigt und die Fahrzeuge einsatzklar gemacht.

Wir bedanken uns für die hervorragende Zusammenarbeit der eingesetzten Feuerwehren.

Unwettereinsätze

Aufgrund eines Stromausfall im Ortsgebiet trafen sich mehrere Einsätzkräfte im Gerätehaus um dieses für eventuelle Einsätze zu besetzten.

Nachdem das Personal eingeteilt war machte sich unser Kommandant ein Bild von der Lage und erkundete mit einer weiteren Führungskraft das Ortsgebiet.

Anfangs schien alles in Ordnung zu sein, aber nach genauerer Erkundung konnten vereinzelte Sturmschäden ausgemacht werden. In Absprache mit der Kreiseinsatzzentrale in Freising wurde Alarm ausgelöst und es konnten noch Einsätze, die über die Notrufnummer 112 gemeldet wurden, abgearbeitet werden.

Insgesamt wurden 8 Einsatstellen abggearbeitet.

Mit Herstellung der Einsatzbereitschaft war für uns um 3:00 Uhr die wohlverdiente Ruhe eingekehrt.

Wasserrettung

Nachdem ein Passant ein herrenloses Kanu unter der Isarbrücke bei Oberhummel hindurchtreiben sah, wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert.

Die Polizei konnte schnell sicherstellen, dass keine Person in Gefahr war und somit wurden alle Rettungsmittel abbestellt

Gebäude sichern

Die Polizei forderte die Feuerwehr an um ein Holzgebäude zu verschalen. Ein PKW kollidiert aus unbekannten Gründen mit der Ecke des Gebäudes, der Fahrer konnte sich selbst aus dem Unfallfahrzeug befreien. Nachdem das Fahrzeug durch ein Abschleppunternehmen geborgen wurde, konnte das Gebäude behelfsmäßig mit Holzplatten gesichert werden.