Hilfskontingent Katastrophenschutz

Datum: 12. Januar 2019 um 5:00
Alarmierungsart: Telefon
Einsatzart: Sonstiges
Einsatzort: Landkreis Traunstein
Fahrzeuge: Löschgruppenfahrzeug (LF)
Weitere Kräfte: Feuerwehr Eching, Feuerwehr Enzlhausen, Feuerwehr Fahrenzhausen, Feuerwehr Freising, Feuerwehr Günzenhausen, Feuerwehr Hallbergmoos, Feuerwehr Kirchdorf, Feuerwehr Langenbach, Feuerwehr Margarethenried, Feuerwehr Marzling, Feuerwehr Massenhausen, Feuerwehr Mauern, Feuerwehr Moosburg, Feuerwehr Nandlstadt, Feuerwehr Neufahrn, Feuerwehr Paunzhausen, Feuerwehr Pfrombach-Aich, Feuerwehr Pulling, Feuerwehr Sixthaselbach, Feuerwehr Thalhausen, Feuerwehr Wippenhausen, Feuerwehr Wolfersdorf, FüGK, Katastrophenschutz, Kreisbrandkommando, Rettungsdienst, THW, UG-ÖEL


Einsatzbericht:

Am Samstag beteiligte sich die Feuerwehr Oberhummel am zweiten Hilfskontingent des Landkreis Freising für den Landkreis Traunstein.

Bereits um 5 Uhr trafen sich die neun Kameraden am Gerätehaus in Niederhummel. Von dort aus ging es dann zum Treffpunkt an der Feuerwache 1 in Freising.

Nach der Einteilung in die einzelnen Züge durch den Organisationsstab und einem Grußwort durch Landrat Josef Hauner setze sich die Kolonne bestehend aus 29 Fahrzeugen und 232 Feuerwehrleuten in Richtung Traunstein in Bewegung.

Um etwa 10 Uhr erreichten wir das Feuerwehrhaus in Traunstein, wo wir mit Frühstückspaketen versorgt und anschließend zu unserem Einstzbereich geschickt wurden: mit zwei Zügen ging es zur Feuerwehr Surberg.

Dort wurden wir mit den Einheiten aus Marzling und Massenhausen in eine Einstzgruppe eingeteilt und fuhren mit einem ortsansässigen Kameraden unsere erste Einsatzstelle an.

Zusammen räumten wir im Laufe des Tages die Dächer eines Bauernhofes, eines Kindergartens und eines Anbaus an eine Mehrzweckhalle.

Mittags wurden wir durch den Malteser Hilfsdienst und die Feuerwehr Surberg im örtlichen Gerätehaus bestens versorgt.

Mit Einbruch der Dunkelheit gegen 17 Uhr stellten wir die Arbeiten ein und fanden uns wieder am Sammelpunkt in Traunstein ein.

Gemeinsam mit unserem Zug traten wir dann gegen 18:30 Uhr die Heimfahrt an und rückten schließlich um circa 21:30 Uhr ins Hummler Feuerwehrhaus ein.